Inzwischen entdecken immer mehr Menschen das Online-Dating für sich. Früher waren die Nutzer dieser Dienste meist eher jung, heute stammen sie aus allen Altersklassen. Das bedeutet auch, dass die älteren Menschen langsam erst in eine ehemalige Domäne jüngerer Menschen eindringen. Das kann es leicht passieren, dass sie sich unsicher fühlen, weil die Dienste noch eher auf jüngere Menschen ausgelegt sind. Daher kann man einige Tipps geben, wie besonders ältere Menschen das Online-Dating angehen sollten. Das ist nicht unbedingt großartig anders als bei jüngeren Menschen, aber unter Umständen ist es bei älteren Menschen eher nötig, ein oder zwei Dinge noch einmal zu klären. Mehr unter SingleBoersen24.

Zuerst einmal: Haben Sie keine Angst vor dem Internet. Bloß weil es eine eher neue Erfindung ist, muss es keine schlechte sein. Wenn man sich erst einmal ein wenig damit befasst hat, wird es auch gleich viel weniger bedrohlich. Falls es Ihnen merkwürdig vorkommt, dass man neuerdings seinen Partner im Internet suchen kann und sich nicht mehr nur auf Begegnungen von Angesicht zu Angesicht verlässt, dann lassen Sie sich gesagt sein: Die Partnersuche im Internet schließt es nicht per se aus, dass man jemanden im Alltag zufällig kennenlernt und sich verliebt. Wer seinen Partner im Internet kennenlernt, der eröffnet sich eher einen größeren Pool an möglichen Partnern. Von diesen kann er dann mit einigen in Kontakt treten und auch eine Partnerschaft mit einem eingehen, wenn es denn passt. So existiert eher die Partnersuche im Internet neben der klassischen Methode, einen Partner zu finden.

Wenn die Skepsis gegenüber der Partnersuche im Internet daher rührt, dass man dazu persönliche Daten preisgeben muss, stellt sich die Problematik allerdings etwas anders dar. Natürlich kann es sein, dass jemand im Internet die Daten stiehlt. Aber man kann dem in gewisser Weise auch entgegenwirken. Denn nicht alle Portale sind in diesem Punkt gleich gefährdet oder gefährlich. Es gibt einige Portale, die den Datenschutz sehr ernst nehmen. Dazu gehören zum Beispiel Parship und ElitePartner, die beide den TÜV beauftragt haben, ihre Anstrengungen zum Datenschutz regelmäßig auf die Probe zu stellen (Tipps für das erste Date von www.singleboersen24.com). Dessen Tests haben sie auch bisher immer mit Bravour bestanden. Also können Menschen, die um ihre Daten fürchten, eine Partnerbörse im Internet auch im Hinblick auf ihre Sicherheit prüfen und auswählen.

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Allgemein sollten auch und gerade ältere Menschen keine Angst vor der Partnersuche im Internet haben. Schließlich sind sie in vielen Fällen besser vorbereitet als jüngere Menschen. Das liegt daran, dass sie sich selbst im Laufe ihres Lebens schon sehr gut kennengelernt haben und viel Menschenkenntnis gesammelt haben. Damit können sie besser einschätzen, was sie für einen Partner brauchen und welche Eigenschaften eines möglichen Partners sie nicht ertragen könnten – Mithilfe von einer Single oder Partnerbörse. Durch ihre Menschenkenntnis können sie bereits sehr viel früher als jüngere Menschen zu einer Erkenntnis in dieser Beziehung kommen und entscheiden, ob die Person so gut zu ihnen passt, dass es sich lohnt, weitere Anstrengungen zum Kennenlernen zu unternehmen.

Wie immer bei der Suche nach einem Partner gilt aber auch: Ein wenig Mut und Idealismus gehören dazu.

Parship zählt zu den bekanntesten Anbietern hierzulande im Bereich des Online-Datings. Tatsächlich ist Parship sogar neben ElitePartner einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum, wenn es darum geht, über das Internet einen Partner zu finden. Doch womit hat sich Parship diese exponierte Stellung am Markt verdient?

Zunächst einmal wäre da der Fakt, dass Parship eine der größten Partnerbörsen ist, die es gibt. Mit seinen circa 5,2 Millionen Mitgliedern ist Parship die Partnerbörse im deutschsprachigen Raum mit den meisten Nutzern. Das bedeutet, dass sich sehr viele Menschen auf Parship tummeln, die natürlich alle einzigartig sind. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass einer von ihnen gut zu einer anderen Person passt. Somit kommt der schieren Anzahl der Mitglieder eine große Bedeutung zu – Singlely bietet wertvollen Mehrwert.

Aber alle Mitglieder dieser Welt sind sinnlos, wenn sie nicht aktiv sind. Die Zahl der aktiven Mitglieder ist bei Parship auch sehr hoch. In einer durchschnittlichen Woche melden sich rund 750.000 Nutzer mindestens einmal bei Parship an. Das mag wenig erscheinen, aber keine andere Partnerbörse im deutschsprachigen Raum bringt es auf so viele aktive Mitglieder. Hier gilt bezüglich der Bedeutung der Anzahl der aktiven Mitglieder dasselbe wie oben: Je mehr Mitglieder aktiv sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass unter ihnen eine Person ist, die perfekt zu einer anderen passt.

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Aber Parship zeichnet sich vor allem dadurch aus, wer seine Mitglieder sind. So ist diese Plattform unter Kennern für ihren hohen Akademikeranteil bekannt. Schließlich sind auch circa 50% der Nutzer Akademiker, und auch viele der restlichen Nutzer sind sehr gebildet. Aber allgemein lässt sich feststellen, dass Parship sehr inklusiv ist. Denn die Mitglieder stammen aus allen möglichen sozialen Schichten und Altersklassen, wobei die meisten der Nutzer zwischen 25 und 55 Jahren alt sind. Außerdem hat Parship ein extra Portal für homosexuelle Menschen, damit auch sie im Internet einen Partner finden können.

Parship setzt sich auch dadurch von der Konkurrenz ab, dass es als Partnervermittlung den Nutzern aktiv dabei hilft, einen neuen Partner zu finden. Das bedeutet, dass Parship den Nutzern Partnervorschläge macht. Dazu muss jeder Nutzer bei der Anmeldung einen wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest ausfüllen – aber auch Die Dating Profis von Singlely helfen ihnen gerne beim Finden eines Partners. Die Ergebnisse daraus werden ausgewertet und führen zu einem relativ detailreichen Einblick in den Charakter einer Person. Ein Algorithmus sucht dann nach anderen Nutzern, die einerseits dem Interessensspektrum des Nutzers entstammen und andererseits charakterlich gut zu ihm passen könnten. Diese werden ihm dann vorgeschlagen. So können gut und gerne dreistellige Summen an Vorschlägen zusammenkommen, die die Nutzer bisher immer sehr zufrieden gemacht haben.

Mit seinem Vorgehen feiert Parship durchaus auch große Erfolge. So liegt die Erfolgsquote bei 38%, was hierzulande nur von ElitePartner überboten werden kann. die Experten von Singlely veröffentlichen hilfreiche Informationen und Tipps.

Parship tut sich außerdem noch damit hervor, dass es sehr genau auf den Datenschutz achtet. Dieser wird regelmäßig vom TÜV getestet. Bisher hat Parship diese Tests immer mit Bravour bestanden.

Dafür lassen sich die Betreiber ihre Dienste auch etwas kosten. Die monatlichen Beiträge bewegen sich im Vergleich mit anderen Plattformen im mittleren bis hohen Bereich. Je länger das Abnonnement gewählt wird, desto günstiger wird der Monatsbeitrag.

Beim Online-Dating präsentiert man sich selbst – wie man etwas präsentiert, was man im Internet verkaufen möchte. Man kann so selbst steuern, wie man wahrgenommen wird. Das bedeutet, dass man den ersten Eindruck, den man auf jemanden macht, beeinflussen kann. Damit geht aber auch eine gewisse Verantwortung einher. Schließlich kann man so auch dafür verantwortlich sein, dass man von anderen eher negativ wahrgenommen wird.

Das ist zum Beispiel dann möglich, wenn man sich mit Alkohol oder Drogen ablichten lässt. Es muss gar nicht mal das Objekt direkt sein, es reicht schon, wenn man vor einem Laden steht, in dem solche Waren verkauft werden. Das sagt jedem, der das Bild sieht, dass man gerne Alkohol trinkt oder was auch immer konsumiert. Solche Dinge sind natürlich eher zu vermeiden, wenn man nicht mit diesen Tätigkeiten und Vorlieben assoziiert werden möchte. Ebenfalls zu vermeiden sind Bilder offensichtlich aus dem Rotlichtviertel, wo solche Dinge zirkulieren. Außerdem werden solche Bezirke meist ohnehin eher negativ konnotiert.

Was ebenso zu vermeiden ist, sind Gruppenbilder oder Bilder, aus denen offensichtlich andere Personen herausgeschnitten wurden. Gruppenbilder können verschiedener Art sein – wenn weitere Personen des gleichen Geschlechtes gezeigt werden, wissen die anderen Nutzer nicht, welche dieser Personen nun jene ist, deren Profil sie sich gerade ansehen. Das Profilbild erfüllt also seinen wichtigsten Zweck nicht, anderen Personen die eigene äußere Erscheinung näherzubringen. Eine andere Möglichkeit für ein Gruppenbild wäre ein Bild mit einer Person aus dem eigenen Interessespektrum. Wenn dieses Bild den Eindruck vermittelt, die beiden Personen seien romantisch involviert, verschlechtert das die eigenen Chancen für das Online-Dating enorm, da es so wirkt, als sei man nicht bereit für eine neue Beziehung oder bereits in einer. Der gleiche Eindruck wird vermittelt, wenn man ein Bild ungünstig abschneidet oder jemanden herausschneidet.

Aber es gibt durchaus auch Dinge, die man tun sollte – nicht nur solche, die eher zu vermeiden sind. Da das Bild dazu dient, andere Nutzer für einen selbst zu gewinnen, sollte es dazu beitragen, dass man als eine sympathische Person wahrgenommen wird. Das geht am einfachsten, wenn man lächelt oder lacht. Man kann sich auch noch eine weitere Wirkung des Profilbildes zunutze machen: Man kann einen Aspekt des eigenen Charakters in den Vordergrund stellen. Das mag zunächst etwas schwammig klingen, bedeutet aber, dass man zum Beispiel auf ein Hobby oder eine Charaktereigenschaft hinweist. Je nachdem, an welchem Ort, in welcher Kleidung und bei welcher Tätigkeit man sich fotografieren lässt, vermittelt man den Nutzern einen bestimmten Eindruck von einem selbst. So kann ein passionierter Sportler sich zum Beispiel bei der Ausübung seiner Sportart ablichten lassen. Allerdings eignen sich hierfür nicht alle Sportarten oder allgemein Tätigkeiten gleich gut. Das liegt daran, dass nicht bei allen Tätigkeiten der Mensch so gut sichtbar ist. Schließlich soll das Profilbild vor allem die Funktion erfüllen, anderen Menschen einen Eindruck von der eigenen äußeren Erscheinung zu geben. Daher eignet sich zum Beispiel das Laufen besser als das Motorradfahren. Außerdem kann man manchmal von der Tätigkeit auf eine Charaktereigenschaft schließen.

Wer eine Nachricht verfasst, hat meistens eine Art Vorlage, an der er sich orientieren kann. Ob E-Mail oder Brief, für die meisten Formen der Kommunikation gibt es inzwischen eine Art Protokoll, ob offiziell oder inoffiziell. So weiß man genau, wie ein Brief strukturiert sein muss, wenn es zum Beispiel ein formales Anschreiben in einer Bewerbung werden soll. Aber für einige modernere Formen der Kommunikation gibt es keine rechten Protokolle. Daher weiß man nicht wirklich, wie man eine solche Nachricht verfassen soll. Das gilt zum Beispiel für SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Aber auch für Nachrichten auf Portalen zum Online-Dating gibt es keine Festlegungen. Und da in diesem Fall in der Regel auch Gefühle und damit ein wenig Nervosität involviert sind, ist die Unsicherheit der Menschen beim Verfassen einer solchen Nachricht oft doppelt groß. Aber zum Glück gibt es auch hier einige Tipps, die man immer geben kann.

Zunächst einmal eine sehr elementare Sache: Unbedingt sollte man darauf achten, sich an gültige Regeln zu Grammatik und Rechtschreibung etc. zu halten. Das macht immer einen guten Eindruck. Natürlich muss man deshalb nicht gleich auf jegliche umgangssprachliche Ausdrücke verzichten, wenn man das mag. Aber es ist immer gut, wenn man sich sowohl (mit den Regeln von Rechtschreibung und Grammatik eher auf ein Mindestmaß) gebildet als auch locker gibt.

Aber auch auf den Ton seiner Nachricht sollte man durchaus achten. So ist es sehr wichtig, dass man sich nicht unwillentlich „schmierig“ präsentiert, wenn man das Interesse der anderen Person auf sich ziehen möchte. Dazu ist es zum Beispiel essentiell, dass man nicht die äußere Erscheinung der anderen Person in den Mittelpunkt seiner Nachricht stellt. Selbstverständlich kann man einer Person ein Kompliment zu ihrem Aussehen machen, aber die Komplimente sollten nicht zu zahlreich werden und auch nicht im Fokus stehen. Man muss es nur richtig verpacken und dosieren, wenn man jemandem ein Kompliment machen möchte.

Vielmehr sollte man versuchen, sich als ein interessierter und rundum angenehmer Gesprächspartner zu präsentieren. Das geht am leichtesten, wenn man auf etwas Bezug nimmt, was die andere Person in ihrem Profil erwähnt hat oder was aus ihrem Profilbild ersichtlich wird. Das kann zum Beispiel ein Hobby sein, ein Urlaub, ein Lebensumstand, was immer einem einfällt. Dazu kann man dann einige Fragen stellen. Auf diese Weise wirkt man aufmerksam und interessiert. Allerdings muss man auch hier darauf achten, wie man die Fragen stellt. Man sollte auf jeden Fall vermeiden, ein Vorurteil oder eine Annahme irgendeiner Art in der Frage anklingen zu lassen. So wirkt man von Vorurteilen belastet und wenig offen für Neues, was im Allgemeinen sehr wichtig für eine neue Beziehung ist.

Indem man die andere Person nach ein paar Aspekten aus ihrem Leben fragt, stellt man zudem sicher, dass man nicht als egozentrisch wahrgenommen wird. Denn schließlich möchte niemand mit jemandem zusammen sein, der nur an sich selbst interessiert ist. Eine Beziehung beruht nicht zuletzt darauf, dass sich zwei Personen völlig aufeinander einlassen und sehr großes Interesse am jeweils anderen haben.